Versöhnung der Geschlechter

17. November 2010 von Dominik Klenk Kommentieren »

Im nicht immer leichten Miteinander der Geschlechter gibt es nur eine zukunftsweisende Kommunikationsform: Im Konfliktfall fürs Gespräch!

Ähnlich sieht es Prof. Dr. Gerhard Amendt, von der Universität Bremen. In einem Kommentar zu den Äußerungen der Familienministerin Kristina Schröder in einem Interview mit dem Spiegel, schreibt er:

„Konflikte sind gemeinsam zu lösen, man spricht über sie, und man hat viel mehr Mut das zu tun als vor 50 Jahren in der Generation von Alice Schwarzer. Konflikte in Partnerschaften und Ehen auszusprechen kann schwer sein. Aber es ist erfolgsversprechend, zumal jeder sich Hilfe von außen holen kann. Beziehungskonflikte sind für diese junge Generation – besonders die mit hoher Bildung – weder ein Anlass zum Verzweifeln, noch zur Flucht in Feindbilder und schon gar nicht zur unflätigen Beschimpfung Anderslebender.“

Von diesen schweren, aber zukunftsweisenden Gesprächen in Konfliktsituationen handelt das Buch, Besser streiten. Konflikte austragen statt nachtragen, das Handreichungen zu einer positiven Streitkultur in Ehe, Familie und Beruf geben und zur Versöhnung der Geschlechter beitragen möchte.

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