Archiv für die ‘Veranstaltung’ Kategorie

Jugend und Zukunft

13 Juni 2012

Im Kloster Höchst debattierte eine Expertenrunde mit mir zum Thema “Jugend und Zukunft”. Das Darmstädter Echo berichtete »

Vortrag und Predigt beim Kongress Christen in der Wirtschaft (CiW)

13 Dezember 2011

Logo - Christen in der WirtschaftBeim Kongress der Christen in der Wirtschaft vom 8. – 10. Juni 2012 geht es um:

Mut zur Gesellschaft von morgen

Aufatmen. Perspektiven entwickeln. Mutig handeln

Am Samstag halte ich einen Vortrag beim Tag der Young Professionals und am Sonntag predige ich im Gottesdienst.
Ich freue mich, wenn wir uns dort sehen!

 

Vortrag Face to Face oder Facebook

1 September 2011

Was kann Facebook und wie wirkt es auf unsere soziale Kommunikation?
Was prägt die Identität der jungen Generation?
In Michelstadt habe ich einen Vortrag gehalten mit dem Titel “Face to Face oder Facebook?

Atomstrom oder regional autarke Energieversorgung?

24 Mai 2011

Wie werden wir in Zukunft leben? Mit Atomstrom oder durch eine regional autarke Energieversorgung?
Diese Frage ging an Schüler der Klasse 11 aus der Odenwald–Region. 28 von Ihnen haben sich an der Ausschreibung des Wettbewerbs “Jugend und Zukunft” beteiligt. Zur Preisverleihung kam auch eine hochrangige Expertenrunde zusammen, die ich im Kloster Höchst moderiert habe.

Hier mein Bericht über die Expertenrunde:

Energie-Gipfel im Kloster Höchst

Preisverleihung „Jugend und Zukunft“ mit hochkarätiger Expertenrunde

Diskutierten in Höchst über Strom und Vulkan-Energie - Prof. Rolf Katzenbach Direktor des Energie-Centers der TU Darmstadt, Dirk Jost Geschäftsführer von E.ON und Moderator Dominik Klenk

Diskutierten in Höchst über Strom und Vulkan-Energie - Prof. Rolf Katzenbach Direktor des Energie-Centers der TU Darmstadt, Dirk Jost Geschäftsführer von E.ON und Moderator Dominik Klenk

Höchst i. Odw. / „Als Jugendlicher habe ich mich kaum für Energiefragen interessiert. Dass der Strom aus der Steckdose kommt, hat mir genügt.“ Das Bekenntnis zum unbedarften Stromverbraucher in Jugendjahren stammt von Dirk Jost Geschäftsführer der E.ON, dem größten Stromkonzern in Deutschland. Professionell und publikumsnah präsentierte der Rotary-Club Erbach-Michelstadt den Studientag „Jugend und Zukunft“ im Kloster Höchst. Die Expertenrunde des Nachmittagspodiums war der Höhepunkt des kleinen Energiegipfels mit rund 100 Schülern und Lehrern im Kloster Höchst. Unter der Fragestellung „Sinn und Unsinn eines regionalen Energiekonzeptes“ diskutierten Dirk Jost von E.ON, Albert Filbert, Vorstandsvorsitzender der HSE, Professor Rolf Katzenbach Direktor des Energy-Centers an der TU Darmstadt und als Vertreter der regionalen Politik der gelernte Umweltingenieur und Michelstädter Bürgermeister Stefan Kelbert miteinander. Moderiert wurde die Expertenrunde von Dr. Dominik Klenk (OJC) aus Reichelsheim.
Dirk Jost von E.ON machte deutlich, dass sich sein Unternehmen aufgrund des demographischen Wandels und der Aussicht eines damit verbundenen schwindenden Energiebedarfs in Deutschland auf die globalen Märkte konzentrieren werde. Durch den wachsenden Energiebedarfs in den sich entwickelnden Ländern, aufgrund einer dort wachsenden Bevölkerung liege das größte Wachstumspotenzial des Energie-Giganten E.ON. auf anderen Kontinenten. Demgegenüber betonte Albert Filbert von der HSE, die wachsende Bedeutung regionaler Energiekonzepte und den radikalen Schwenk der HSE zur „grünen Energie“. Schon seit 2008 habe die HSE keinen Atomstrom mehr im Programm. Als „Unterirdisch gut“ bezeichnete TU-Professor Katzenbach die Möglichkeit den künftigen Energiebedarf aus den Wärmeressourcen im Erdinneren zu decken. Hier brauche es dringend neue Innovationen und Investitionen. „Jede Region bräuchte ihren eigenen kleinen Vulkan, den sie verlässlich anzapfen kann“, so der Wissenschaftler. Die Entwicklung und Umsetzung einer solchen Innovation bräuchte allerdings Jahre intensiver Forschung in diesem Bereich, um entsprechend tief und verlässlich ins Erdinnere vordringen zu können. Dass eine gewaltige Ressource für ein regionales Energiekonzept zu allererst im Energie-Sparen liege, betonte Bürgermeister Kelbert. Auch sei die Bereitschaft bei den Bürgern nach Fukushima deutlich gestiegen, sich aktiv für eine Energiewende zu engagieren.
Inwieweit alternative Energiegewinnung für die Verbraucher teurer werden dürfe, blieb ein offener Streitpunkt. Einig waren sich die Diskutanten darüber, dass die Thematisierung eines regionalen Energiekonzeptes einen wichtigen Beitrag leiste, um dann auch wirklich neue Wege zu gehen. Gleichwohl sei es völlig utopisch mit einem solchen Konzept den regionalen Energiebedarf zu 100% decken zu können. Bislang liege die Quote von regional hergestellten Alternativenergien lediglich im einstelligen Prozentbereich. Mehr als ein Drittel des Bedarfs sei perspektivisch kaum durch ein alternatives Energiekonzept zu decken.

Die Expertenrunde, die sich abschließend auch Fragen aus dem Publikum stellte, bot den inhaltlichen Nachschlag zur Präsentation der Schüler von vier Odenwälder Gymnasien am Vormittag. Insgesamt 28 Schüler und Schülerinnen aus vier Oberstufen der Region hatten die Herausforderung der Ausschreibung des Preises „Jugend und Zukunft“ des Rotary-Clubs Erbach-Michelstadt angenommen. Seit Oktober haben Sie zusammen mit ihren Tutoren das Thema „Sinn und Unsinn eines regionalen Energiekonzeptes“ bearbeitet und in einer zusammenfassenden schriftlichen Stellungnahme präsentiert. Alle eingereichten Arbeiten der acht Gruppen wurden von der Jury als durchdacht und hinreichend beurteilt. Den ersten Preis, dotiert mit 2500.- Euro Preisgeld erhielten Daniel Glassel, Jan Ertl und Jan Hollerleben vom Gymnasium Michelstadt. Der zweite Preis ging ebenfalls an das Gymnasium Michelstadt mit Falk Kessler, Christoph Lang, Til Schröder und Tom Schünemann, die sich das Preisgeld von 1500.- Euro teilen dürfen. Beide Gruppen wurden von Tutor Jochen Löb begleitet. Der dritte Preis dotiert mit 1000.- Euro ging an Sarah Olbert, Laura Neubürger und Annika Lauer von der Ernst-Göbel-Schule Höchst. Den Sonderpreis für die beste Präsentation ihrer Ausarbeitungen erhielt die Georg-August-Zinn-Schule in Reichelsheim. Jasmin Balz, Jan Dörr, Ali Köyüoglu, Yannik Lopinsky, Marita Napierala und Lyann Perera hatten den dramaturgisch besten Auftritt und sicherten sich das Preisgeld von 500.- Euro.

Zum neunten Mal hatte der Rotary-Club den Preis „Jugend und Zukunft“ in diesem Jahr ausgeschrieben. „Über die große Resonanz und die hohe Qualität der Arbeiten freuen wir uns ausgesprochen“, betonte der Präsident der Rotarier, Manfred Uhrig bei der Preisverleihung. „Es ist uns ein Anliegen, dass sich Rotary in der Region als Gesprächspartner, Vernetzer und Förderer im Bereich Kultur, Bildung und Gemeinwohl engagiert”, so Uhrig. Seit fast vier Jahrzehnten trifft sich der Rotary-Club Michelstadt-Erbach, um solche und andere Projekte und Förderungen in der Region umzusetzen.

Dr. Dominik Klenk

Miteinander – wie sonst?

25 November 2010
Miteinander - wie sonst?

Miteinander - wie sonst?

Von den Raubrittern in unserer Zeit und dem Schatz der Gemeinschaft

Wohin verdunstet das Leben, nach dem wir uns sehnen? Immer mehr Aufgaben in immer weniger Zeit!
Wir erleben heute wie Beziehungen zerbrechen oder erst gar nicht gelingen. Dabei sehnen wir uns nach echter Gemeinschaft mit anderen.
“Ihr seid das Salz der Erde” – sagt Jesus. Wie können wir Salz sein – ausdauern und nicht auslaugen? Dieses Geheimnis liegt – vor den Raubrittern
versteckt – in einem Brunnen verborgen…

So heißt es in der Vorankündigung zum Vortrag, den ich bei einer Adventsfeier am 28. November um 14 Uhr in der Mossauhalle/Hüttenthal halte.

Veranstalter ist die Ev. Stadtmission Michelstadt.

Download des Flyers [pdf] »

Vortrag über das Generationengefüge in Kirche und Gemeinde

19 Oktober 2010

Evangelische Allianz Frankfurt am MainAm 30. Oktober halte ich für den Rhein-Main-Kreis der Evangelischen Allianz einen Vortrag über das Zusammenleben mehrerer Generationen in der Gesellschaft. Mein besonderer Augenmerk liegt dabei auf die Übergabe des Staffelstabes von einer Generation zur nächsten. Wie kann es gelingen, dass charismatische Inspiration und traditionelle Institution sich gegenseitig tragen und bereichern? Und was sind Gabe und Aufgabe der Alten an den Jungen und der Jungen an den Alten?

Diese Überlegungen standen auch im Zentrum meines jüngsten Artikels. Ein Zitat daraus:

Das Ringen der Kirche Jesu Christi und ihrer sakramentalen Gruppen um Vitalität und Dauer ist ein Ringen um das Ineinander von Inspiration, Institution und Inkarnation. Eben hier wird die Problematik der Gemeinde offenbar, dieses Miteinander zu gestalten: Bleibt es alleine bei charismatischer Inspiration läuft sie Gefahr, den erdigen Auftrag der Kirche zu verlieren. Nehmen die Bestrebungen zur institutionellen Sicherung des Bestandes überhand, bleibt die notwendige Inspiration und das Angewiesensein auf Gottes entscheidendes und überraschendes Handeln häufig auf der Strecke.

Weitere Infos über den Netzwerktag der Evangelischen Allianz Frankfurt: Generationen gewinnen – Gemeinsam die Zukunft gestalten »

[Achtung: Der Vortrag findet in Darmstadt statt:
Freie Christliche Schule Darmstadt e.V.
Hilpertstr. 24
64295 Darmstadt]

Mitarbeiterkonferenz beim Evangelischen Gemeinschaftswerk

27 Mai 2010

Vom 1.-3- Juni bin ich in der Schweiz/Adelboden auf der JahresmitarbeiterInnenkonferenz des Evangelischen Gemeinschaftswerkes. Etwa 100 Pfarrer und Gemeindeleiter werden dabei sein. Ich werde Referate zu vier Themenblöcken halten. Gesamtthema: Leben mit Veränderungen. (info@egw.ch)

U35-Forum auf der Missionale in Köln

18 März 2010

War am Samstag auf der Missionale im Kongresszentrum der Messe Köln. Ca. 4.000 Besucher die diesen “Kirchentag” der Ev. Kirche Rheinland besucht haben. Am Nachmittag hab ich auf dem Podium des U35-Forums (ganz unten) teilgenommen, zusammen mit der Evangelistin Christina Brudereck, Daniel Zimmermann, dem jüngsten Bürgermeister aus NRW (Stadt Monheim) und der Songwriterin Dania König.

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